Mein Fahrrad und ich – Nachwort
December 6th, 2005 Edit
Am 11. Oktober, kurz nachdem ich stolzer Besitzer meines Mountainbikes wurde, hoffte ich auf ein Wunder. Mit etwas Glück, so sagte ich mir, würde ich mein Fahrrad nach 7 Tagen noch immer mein Eigen nennen können.
Dieses Wunder wurde wahr. Ich besaß mein Fahrrad fast zwei Monate lang, als fast 70 Tage, fast 10 Mal so lange wie erhofft. Bis gerade eben. Ich ließ mein Fahrrad von 20 bis 23 Uhr auf der Straße stehen (an einer gut beleuchteten Stelle). Aber auch jemand anders schien Gefallen an meinem geliebten Rad gefunden zu haben; nun hat es den Besitzer gewechselt. Ich hoffe es geht ihm gut! Immerhin ließ ich zufälligerweise heute noch die Bremsen reparieren – es ist also bestens präpariert.
Ich hoffe der neue Besitzer bricht sich morgen bei seiner ersten Tour beide Beine und am liebsten noch seine 10 Langfinger dazu.
Auf der anderen Seite habe ich nun wieder mehr Platz in meinem Zimmer. Und das Foto von damals …

1 Kommentar Add your own
1. Richard | December 13th, 2005 at 10:40 pm
Frag deinen Arbeitskollegen, wo er das rosarote Rad her hat! Ansonsten: Was hast du gegen diese Farbe? Hier in Berlin setzt sie sich in allen Kreisen durch. Dein Rad ist inn!
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